Stress: Unser täglicher Begleiter.
Manchmal kann der Alltag überwältigend wirken: Nach dem Aufstehen die Morgenroutine, danach die Fahrt zur Arbeit mit Stau und Verzögerungen gefolgt von zu vielen oder sehr fordernden Aufgabenbereichen in der Arbeit mit vielleicht schwierigen Kolleg*innen oder Kund*innen. In seiner Freizeit möchte man sich dann gerne mit Freunden treffen, mehr Sport machen, seinen Hobbys nachgehen, etwas Neues Lernen wie eine weitere Fremdsprache oder das Töpfern - und dann vielleicht noch...
Wahrscheinlich kennen Sie das Gefühl, mehr machen zu müssen, leistungsfähiger zu sein, mehr vom Leben zu haben, vielleicht das Leben auch intensiver wahrzunehmen - oder einfach nur stärker zu fühlen?
Gerade bei vielen alltäglichen Anforderungen, gepaart mit hohen Selbstansprüchen, kann es leicht passieren, dass man in die Überforderung gerät und verlernt, was es heißt, das Leben zu genießen. Der Leitsatz "Stress gehört zum Leben" sollte dieses jedoch nicht definieren! In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn durfte ich bereits eine große Anzahl von Menschen begleiten, die die Freude vor lauter Stress nicht mehr sehen konnten. Gerne begleite ich auch Sie, indem wir gemeinsam an positiven Stressverarbeitungsstrategien arbeiten und durch gezielte Interventionen den Alltag leichter bewältigbar machen.
Burnout: Ich ertrinke, aber alles ist gut.
Meistens ist alles gut, solange es das nicht mehr ist. Die Gesellschaft in Österreich - wie in vielen anderen Ländern der Erde - ist eine Leistungsgesellschaft. Wer viel arbeitet, wird vom Umfeld positiver wahrgenommen als andere. Gleichzeitig kommt es nicht selten vor, dass Leistung im Selbstverständnis der Menschen über allem anderen steht. Während meiner Arbeit auf einer psychiatrischen Station hörte ich von Patient*innen mit Burnout oft Sätze wie: „Das habe ich komplett übersehen" oder „Bis gestern (vor der Aufnahme auf der Station) war eh alles gut".
Ein Burnout hat viele Ähnlichkeiten mit einer depressiven Störung. Beiden Störungen gemeinsam ist, dass man oft schon mittendrin ist, bevor man es bemerkt. Vielleicht erkennen Sie einige dieser Frühwarnzeichen für das Entwickeln eines Burnouts bei sich selbst wieder:
Zurück zur Entspannung.
Haben Sie sich in den obigen Beschreibungen wiedererkannt oder befürchten, dass es Ihnen trotz hoher Anstrengung bald „zu viel" werden könnte? Dann melden Sie sich gerne, damit wir gemeinsam Strategien und Methoden erarbeiten können, wie Sie Ihren Alltag besser bewältigen können und ihre Freizeit aktiv und mit Freude genießen können.
© Martin Herzog, MSc
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